
geboren am: 26.01.1962
Familienstand: verheiratet
mit Andreas Römer
zwei Töchter:
Vanessa und Carolin
Wohnort: Borgholz
Beruf: Verlagskauffrau
Politische Ämter:
Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Wirtschaft, Soziales und Demografie
Beisitzerin im SPD-Stadtverbandsvorstand Borgentreich
Beisitzerin im Geschäftsführenden SPD-Kreisvorstand Höxter
Porträt:
Geboren wurde Gaby Römer im lippischen Lemgo und lebte dort bis zu ihrem 45sten Lebensjahr. Im Mai 2008 zog sie mit ihrer Familie nach Borgholz. Obwohl ihr der Umzug ein bisschen Wehmut bereitete, findet sie es gut, hier angekommen zu sein. Sie möchte neben Borgholz so viele Ortschaften wie möglich mehr und mehr kennen lernen.
Ihre Familie stand immer der SPD nahe – und mit ihrem Vater hat sie von jeher so manche politische Diskussion ausgefochten. Gerade diese Gespräche haben sie weit-gehend geprägt. Ihre Lieblingssätze beginnen mit „ ja, aber…“. Im November 2009 ist sie in die SPD eingetreten und möchte in der Stadt Borgentreich tatkräftig politisch mitarbeiten. Um dies auch sinnvoll umsetzen zu können, „möchte ich bis dahin so viel von unseren Gemeindestrukturen mitbekommen, dass ich meine ersten Sätze von mir geben kann. In den ersten Monaten meiner Mitarbeit möchte ich vor allem zuhören“, sagt Gaby Römer.
„Ein starres Konzept für meine politische Arbeit habe ich nicht, denn gute politische Programme gibt es genug. Diese hat die SPD in den vergangenen Jahren nach meiner Überzeugung gut und schlüssig erarbeitet. Jetzt bin ich darauf gespannt, wie unsere Ortschaften mit ihren Dorfkernen diese Konzepte sehen.“
Wichtig ist ihr, nach allen möglichen Veränderungen und neuen Denkansätzen nicht die Bürger aus den Augen zu verlieren. „Man sollte sich immer wieder bewusst machen, dass die Politik für die Menschen da ist.”
Themenschwerpunkte, die sie besonders interessieren, liegen im Bereich Arbeit, Familie, Jugend, Seniorenarbeit und den demografischen Strukturen.
Empfindlich reagiert sie, „wenn andere etwas aufgebaut haben und dann einer kommt, der alles zerstört, wofür sie gearbeitet haben.“ Mitunter kann sie dann auch etwas ungehalten werden, wenn jemand seine Parteizugehörigkeit für die einzig wahre hält. Denn „die Politik bietet Raum genug für alle.“
Sie freut sich auf ein Miteinander in der Zusammenarbeit mit allen Bürgern – egal, ob sie nun fünf, fünfzehn, fünfzig oder fünfundsiebzig Jahre alt sind.