Ulrich Schabedoth

Der Natzunger Ulrich Schabedoth gehört seit 1999 dem Borgentreicher Stadtrat an.
Der Natzunger Ulrich Schabedoth gehört seit 1999 dem Borgentreicher Stadtrat an.

SPD-Ratsmitglied


geboren am: 15. Mai 1956
 
Familienstand: verheiratet mit Ingrid Schabedoth
 
zwei Kinder: Thomas und Michael

Wohnort: Natzungen
 
Beruf: Maurer
 

Porträt:
Ulrich Schabedoth lebt mit seiner Frau Ingrid und seinen beiden Söhnen Thomas und Michael in Natzungen. Der 53-jährige Maurer ist ein Natzunger Urgestein.  „Natzungen ist mein Heimatort. Hier bin ich aufgewachsen, hier habe ich immer gelebt”, sagt Ulrich Schabedoth.

Die Verbundenheit mit seiner Heimat zeigt sich auch daran, dass Schabedoths Uli, wie sie ihn in Natzungen nennen, Mitglied in zahlreichen örtlichen Traditionsvereinen, zum Beispiel im Schützenverein, im Kolping, in der Feuerwehr und im Sportverein ist. Schon fast traditionell ist auch die Doppelkopfrunde, der Ulrich Schabedoth seit gut 15 Jahren angehört. Zusammen mit vier weiteren Natzungern trifft er sich einmal im Monat, um Karten zu „kloppen”.

Genauso wie er seinem Heimatort die Treue hält, praktiziert er es mit seinem Arbeitsplatz. Sein Arbeitgeber ist die in Natzungen ansässige Hartmann Bau GmbH, wo Ulrich Schabedoth bereits seit vielen Jahren beruflich tätig ist. Auch wenn er einst Maurer gelernt hat, geht sein heutiges Tätigkeitsfeld weit über das in der Ausbildung Erlernte hinaus.

„In der Firma mache ich so ziemlich alles, was an handwerklicher Arbeit anfällt”, sagt Ulrich Schabedoth. Seine Arbeit mache ihm viel Spaß, sie sei jedoch kein Zuckerschlecken. Zum einen sei die Tätigkeit am Bau körperlich anstrengend, zum anderen seien die Baustellen oftmals sehr weit entfernt - und somit lange Fahrzeiten in Kauf zu nehmen.

Trotzdem engagiert sich Ulrich Schabedoth nach Feierabend in der Politik: als Mitglied des Ortschaftsbeirates Natzungen und vor allem als Mitglied im Stadtrat. Im Jahr 1999 wurde er erstmals in das Borgentreicher Kommunalparlament gewählt, dem er seitdem ununterbrochen angehört. Als einer der wenigen Handwerker im Stadtrat ist er in seiner Fraktion vor allem dann gefragt, wenn es rund um das Thema Bauen geht.